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Regierungsrat Andreas Rickenbacher, FLS-Infobeauftragter Bruno Vanoni und Nationalrätin Nadine Masshardt waren im Smaragd-Gebiet Oberaargau zu Besuch.

«Das grösste Smaragdgebiet der Schweiz ist ein Hotspot der Biodiversität und eine Pilotregion der Biodiversitätsförderung im intensiv genutzten Mittelland», zog der Berner Regierungsrat Andreas Rickenbacher am Vormittag des 2. Februar 2015 in Roggwil (BE) Bilanz. Die Innovation und der Modellcharakter der geleisteten Arbeit überzeugten Rickenbacher, und er blickte in die Zukunft: «Gestützt auf die Erfahrungen der Aufwertungsphase wird das Smaragdgebiet Oberaargau auch künftig Pionierarbeit leisten.» Drei Folgeprojekte haben nämlich zum Ziel, die Aufwertungen in der Kulturlandschaft rund um Langenthal vor dem Klimawandel zu schützen und zu vervollständigen.

«Ich mache am liebsten ganzheitlich etwas für Natur und Umwelt», sagte Adrian Glur, Landwirt und Gemeinderat von Roggwil, über seine Motivation zur Mitarbeit im Smaragd-Projekt zugunsten europaweit gefährdeter Arten. Dass die Aufwertung der Landschaft und Artenförderung viel miteinander zu tun haben und sich gegenseitig befruchten, betonte Bruno Vanoni, Infobeauftragter des Fonds Landschaft Schweiz FLS. «Das Smaragdgebiet Oberaargau ist der beste Beweis dafür, dass sich Landwirtschaft und Naturschutz nicht ausschliessen müssen, sondern bereichern können», ergänzte Nationalrätin Nadine Masshardt. Hier finden Sie die Unterlagen für die Medien:

 

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